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Zitate zum Thema "Herz"
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Als Mann ist es ihre Verantwortung, das herzverjüngende Geschenk einer jungen Frau zu ehren, ohne diese Ehre dadurch zu verletzen, daß Sie der jungen Frau Ihr sexuelles Verlangen aufzwingen.
Sollte sexuelles Verlangen auftauchen, dann ist das in Ordnung. Lassen Sie es durch Ihren Körper zirkulieren. Lernen Sie, Ihr Verlangen zu erhöhen, ohne es orgastisch loszulassen. Die eigene Sexualität zu meistern besteht zum größten Teil darin, mit der Zeit ein immer größeres Maß an Vergnügen und Begehren im Körper aufrechtzuerhalten, ohne sich von dieser Kraft befreien zu müssen, weil Sie damit nicht umgehen können.
David Deida, Der Weg des Mannes
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Anstatt nur verbal-gedanklich oder schriftlich den Dialog mit dem inneren Kind zu führen, kann man mit der Technik der körperzentrierten Herzensarbeit die Nöte des Kindes auf der Ebene des Körpers und der Emotionen kennen lernen und das Kind mit diesen Nöten bewusst ins Herz schließen.
Safi Nidiaye, Das Tao des Herzens
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Beginnen Sie, von Herzen zu teilen, - nicht, um etwas zurückzubekommen, sondern aus reiner Freude am Geben und mit einer Gewißheit, daß Sie sich selbst etwas schenken, wenn Sie anderen etwas geben, denn es gibt nur ein Selbst. Eines Tages wird das Wirtschaftssystem der Welt auf dem Konzept des Teilens gegründet sein.
John Randolph Price, Engel-Kräfte
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Beten ist nicht bitten. Es ist ein Sehnen der Seele. Es ist das tägliche Eingeständnis der eigenen Schwachheit. Es ist besser, in das Gebet ein Herz ohne Worte zu legen, als Worte ohne Herz.
Mahatma Gandhi, Ausgewählte Texte
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Das «geistige Werkzeug» des Heilenden ist demgemäß im Grunde nichts anderes als das Gebet. Der konfessionell gebundene religiöse Mensch gebraucht das Wort «beten». Der nichtkonfessionell gebundene, der sich den höheren Mächten verpflichtet weiß, «betet» auch auf seine Art, nicht im Sinne seines Glaubensbekenntnisses vorgegeben, sondern ganz aus sich heraus. Und dieses Gebet ist oft viel tiefer und ursprünglicher, weil es so gut wie immer aus der echten Verarbeitung des täglichen Lebens heraus erwächst. Es kommt gewiß ganz natürlich-unverfälscht aus der Tiefe der Seele, aus dem tiefverwurzelten Gefühl der Bindung, der Verbindung mit den göttlichen Kräften und Mächten. Das ist der Fall, auch wenn der Betende das Wort "Gott" gar nicht gebrauchen oder als solches in seinem Herzen haben sollte. Geistiges Heilen ohne dieses echte Gebet kann gar nicht zum Erfolg führen.
Anton Stangl, Heilen aus geistiger Kraft
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Das Öffnen des Herzens ist nicht etwas, das man tun kann, sondern etwas, das geschieht. Der Schlüssel dazu ist Bereitschaft.
Sobald Sie bereit sind, etwas anzunehmen, öffnen sich die Türen Ihres Herzens, und zwar so weit, wie Ihre Bereitschaft reicht.
Safi Nidiaye, Das Tao des Herzens
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Das Herz mit dem Verstand begreifen zu wollen, ist so ähnlich, wie mit den Ohren sehen zu wollen.
Safi Nidiaye, Das Tao des Herzens
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Das von Sehnsucht erfüllte Herz findet seinen höchsten Frieden, indem es sich mit dem Herzen der Schöpfung vereint.
Deepak Chopra, Das Buch der Geheimnisse
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Denn ich verachte die Menschen, die sich innerlich abstumpfen, um zu vergessen, oder einen Drang ihres Herzens ersticken, um in Frieden zu leben. Denn du mußt wissen, daß dich jeder unlösbare Gegensatz, jeder unheilbare Streit dazu zwingt, größer zu werden, damit du ihn in dich aufnehmen kannst.
Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste, Gesammelte Schriften Band 3
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Denn man kann sich den Gefühlen der anderen Person erst dann öffnen, wenn man sich den eigenen Gefühlen geöffnet hat, indem man sie erlebt, würdigt und annimmt. Dann ist man auch viel besser in der Lage, zu beurteilen, ob es angemessen ist, dem anderen zu sagen, dass man sich über ihn geärgert hat. Vielleicht ist man zu dem Schluss gekommen, dass die Wut, die er in einem ausgelöst hat, nur mit einem selber zu tun hat und nicht mit ihm, und verspürt kein Bedürfnis nach einer Aussprache. Oder aber man fühlt, dass man sich etwas vom Herzen reden muss. In diesem Fall wird man nun in der Lage sein, aus der Wahrnehmung seines Herzens heraus die richtigen Worte zu finden, Worte, die für den anderen eine Information sind, mit der er etwas anfangen kann, da sie ihn nicht angreifen oder herabwürdigen.
Safi Nidiaye, Das Tao des Herzens
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