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Zitate zum Thema "Tao"
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Alle diese Gleichnisse wollen eigentlich nur sagen, daß das Unfaßbare unfaßbar ist, und das haben wir gewußt. Aber das, womit wir uns jeden Tag abmühen, sind andere Dinge.
Franz Kafka, Franz Kafka - Das Werk
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Als Gedankensystem stellt der Taoismus die Aufforderung dar, vom Tao her die Wirklichkeit zu erkennen und zu leben. Jede Konvention beeinträchtigt dieses Unterfangen, insofern die Konvention ihrer Definition nach ein künstliches Gebilde des Menschen ist, das der Natürlichkeit und Spontaneität, die das Tao vertritt, im Wege steht. «Im Tao sein» heißt notwendigerweise, ungezwungen und natürlich zu handeln.
B. Radcliff/A. Radcliff, Zen denken
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Daher Es auch in Wahrheit unaussagbar ist; denn was du von ihm aussagen magst, immer mußt du ein Etwas aussagen. Vielmehr ist allein unter allen anderen die Bezeichnung 'jenseits von allen Dingen und jenseits des erhabenen Geistes' zutreffend, denn sie ist kein Name, sondern besagt, daß es keines von allen Dingen ist, daß es auch 'keinen Namen für Es' gibt, weil wir nichts von ihm aussagen können.
Plotin, Seele - Geist - Eines
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Daher ist der «eigene Weg» jedes einzelnen der «eigene Weg» des Universums, des Tao. Weil alle Lebewesen voneinander abhängen, werden sie in Harmonie sein, wenn man sie in Ruhe läßt und sie nicht zwingt, irgendeinem willkürlichen, künstlichen und abstrakten Ordnungsbegriff zu entsprechen, und diese Harmonie ist tzu-jan, aus sich selbst, ohne äußeren Zwang.
Alan Watts, Der Lauf des Wassers
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Das yin-yang-Prinzip ist daher nicht ein gewöhnlicher Dualismus, sondern eine explizite Zweiheit, die eine implizite Einheit zum Ausdruck bringt.
Alan Watts, Der Lauf des Wassers
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Das Absolute kann alle Dinge in unendlicher Weise sein, weil es selbst kein Ding im besonderen ist und über jede definierbare Totalität hinausreicht.
Sri Aurobindo, Das Göttliche Leben, Zweites Buch, I
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Das also, was die sichtbare Welt hervorgebracht hat, ist nicht selber sichtbare Welt, sondern Geist und geistige Welt; so ist also auch das, was vor dem Geiste liegt und ihn erzeugt hat, selber nicht Geist noch geistige Welt, sondern einfacher als der Geist und einfacher als die geistige Welt.
Plotin, Seele - Geist - Eines
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Das Göttliche erscheint im Taoismus auf vielerlei Weise. In gewissem Sinn gilt die gesamte Schöpfung als Ausdruck des Göttlichen, denn alles kommt vom Tao ("Weg") und kehrt zu ihm zurück. Tao ist aber nicht als höchstes Wesen zu verstehen, sondern als kosmisches Prinzip, das alle Bereiche der Schöpfung belebt.
Jennifer Oldstone-Moore, Taoismus
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Das Große Geheimnis ist die Melodie, nach der die Quanten tanzen.
Andreas Tenzer, www.psp-tao.de
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Das große Tao hat kein Tor. Es gibt unendlich viele Wege, es zu erreichen.
Zenkai Shibayama, Eine Blume lehrt ohne Worte
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